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Zum Ende der vergangenen Woche kam vor allem an den europäischen Börsen Verkaufsdruck auf. Nachdem der Aufwärtstrend der Vormonate im Germany 30 nicht mehr gehalten werden konnte gaben die Notierungen verstärkt ab und rutschten auch unter 7.750 Punkte klar zurück. Auch wenn der US Markt relativ stabil geblieben ist und eise Bewegung bisher nicht bestätigt, muss von einer Ausdehnung der Konsolidierung durchaus ausgegangen werden. Der deutlich erfolgte Trendbruch sollte vor allem zeitlich noch eine Ausdehnung der Konsolidierung nach sich ziehen auch wenn zum Wochenbeginn zunächst eine Gegenbewegung möglich wird. Neue prozyklische Kaufsignale dürften aber auf sich warten lassen. Im Gegenzug hat es der Euro Bund geschafft, sich weiter nach oben abzusetzen. Die 147 Punkte werden nun nachhaltig durchbrochen und die gebrochene mittelfristige Trendkanal-Oberkante bestätigt. Die in den Vorwochen eingeleitete Verschärfung der Rally bietet damit noch folgepotenzial. Gold hat es nun ebenfalls geschafft, sich deutlicher zu erholen. Der Einzugsbereich der bei 1.530 $ liegenden langfristig starken Unterstützungszone zeigt Wirkung wobei eine Bodenbildung hier bisher nicht zwingend gegeben ist. Bei Brent geht es hingegen steil abwärts. Der zunehmend überverkaufte Zustand lässt aber zum Wochenbeginn eine Gegenbewegung durchaus erwarten. Ebenso gelang EUR/USD eine stärkere Bewegung nach oben. Der bereits flacher gewordene Abwärtstrend der Vorwochen wurde dabei nach oben hin durchbrochen, so dass nachhaltig Erholungschancen in dieser Woche bestehen. EUR/JPY bleibt ohnehin stark und kann nach dem dynamischen Start in der vergangenen Woche nun durchaus neue Hochs nachhaltig angreifen.


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