72% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist ein Spread?

Beim CFD-Trading ist der Spread die Differenz zwischen dem notierten Kauf- und Verkaufskurs. Der Kurs, zu dem Sie kaufen, ist immer höher als der Kurs, zu dem Sie verkaufen. Der zugrunde liegende Marktkurs liegt in der Regel in der Mitte zwischen diesen beiden Preisen.

Wenn Sie einen Trade platzieren, kaufen oder verkaufen Sie den bestimmten Markt, auf dem Sie handeln, je nachdem, ob Sie glauben, dass der zugrunde liegende Marktkurs steigen oder fallen wird.

Um einen Gewinn zu erzielen, müsste sich der Kurs deshalb mindestens so lange in die Richtung Ihres Trades bewegen, bis die Preisänderung über dem Spread liegt. Bei der Berechnung Ihres Kurszieles sollten Sie daher den Spread mit berücksichtigen.

Wozu dient der Spread?

Der Spread ist der Preis bzw. die Gebühr, den Sie beim Handel mit CFDs an Ihren Broker bezahlen, und somit einer der wichtigsten Kostenfaktoren – je enger der Spread, desto schneller befinden sie sich mit Ihrem Trade im positiven Bereich, sollte der Kurs sich in Ihre Richtung bewegen. Bitte beachten Sie, dass noch weitere potenzielle Kosten zu berücksichtigen sind. Beim Handel mit CFDs fällt auf einigen Märkten eine Kommissionsgebühr oder eine Kombination aus Spread und Kommission an.

Spread auf Aktien

Häufig wird in diesem Zusammenhang nach dem Spread bei Aktien gefragt. Für Aktien-CFDs greift diese Frage jedoch zu kurz, denn werden die Preise über die oben erwähnte Kombination aus Spreads und Kommissionen festgelegt. Letztere sind dabei oft die höheren Gebühren und sollten vor einem Aktien-Trade genau geprüft werden. Wenn Sie am Handel mit Aktien-CFDs Interesse haben, informieren Sie sich über unsere Seite zum Aktien-Trading.

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Spread veranschaulicht

Auf unserer Handelsplattform Next Generation wird der Spread jederzeit transparent dargestellt.

Spread am Beispiel eines Indizes

Der Spread für den hier abgebildeten Germany 40 liegt bei 1,0. Berechnet wird dies, indem man 8.234,5 (Verkaufspreis) von 8.235,5 (Kaufpreis) abzieht.

CMC Markets

Spread am Beispiel eines FX-Paares

Der Spread für den hier angezeigten EUR/USD liegt bei 0,7. Zieht man 1,32939 von 1,32932 ab, ergibt dies 0,00007. Da wir aber als Grundlage für den Spread die letzte groß geschriebene Ziffer der Kursangabe zugrunde legen, entspricht dies einem Spread von 0,7.

Wenn man jetzt etwa den in Beispiel 2 aufgeführten EUR/USD heranzieht und Sie kaufen möchten, würden Sie dies zu einem Kurs von 1,32939 tun. Sie bräuchten dann mindestens eine Marktentwicklung von 0,7 Punkten zu Ihren Gunsten, um den Break-Even zu erreichen.

CMC Markets

Wir bieten wettbewerbsfähige Spreads für eine breite Palette an Märkten an, die dabei helfen, die Gesamtkosten beim Trading zu senken.

Traden nach Spreads

Eine Trading-Idee ist es sogar, explizit nach Spreads zu traden. Dies können Sie z.B. anhand unseres Spread-Charts tun. Es ermöglicht Ihnen transparent zu erfahren, wo die Spreads in einem CFD über verschiedene Tages- und Nachtzeiten gelegen haben. Als Daumenregel gilt: Der außerbörsliche Handel neben den Haupthandelszeiten ist in der Regel mit einem höheren Spread, jener in den liquiden Haupthandelszeiten mit einem tieferen Spread versehen. Es kann diesbezüglich also günstiger sein, zu Hauptzeiten zu traden. Dennoch kann es sich lohnen, den Nachthandel nicht per se auszuschließen, je nach dem, was an den Märkten passiert.

CMC Markets

Quelle: CMC Markets

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Warum CFDs in jedes moderne Portfolio gehören?

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OBEN
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.